Backen mit Plan
Rezepte als Karteikarten, die wissen, ob genug Anstellgut im Glas ist. Sag, wann das Brot fertig sein soll. Doughling rechnet rückwärts.
Backstube ansehenEin Sauerteig, der zurückblubbert.
Du pflegst deinen echten Sauerteig in der Küche. In Doughling wohnt sein Zwilling. Du fütterst, er blubbert, ihr backt zusammen. Und er geht nie ein. Versprochen.
Wer einen echten Sauerteig hat, kennt das Ritual: füttern, Gummiband auf Höhe des Teigs, warten bis er sich verdoppelt. Genau dieses Bild ist der Kern von Doughling. Es ist echt und es erklärt sich selbst. Scroll langsam, dann siehst du es.
Mehl und Wasser ins Glas, einmal umrühren. In der App hältst du den Knopf gedrückt, während das Mehl rieselt. Das Loslassen ist der Moment der Belohnung.
Das Gummiband kommt genau auf Teighöhe. Es merkt sich, wo dein Sauerteig gestartet ist. In der App schnappt es mit einem kleinen Ploppen an seinen Platz.
Jetzt arbeiten Hefen und Milchsäurebakterien. Der Teig wächst sichtbar über das Band. Der Anhänger sagt dir in Worten, wie stark er treibt.
Bei x2 ist der Höhepunkt erreicht. Der Deckel hüpft, oben platzen Blasen. Jetzt ist dein bestes Backfenster offen.
Danach sackt er langsam zusammen. Kein Alarm, kein Rot, keine Schuld. Er sagt dir einfach, dass er Hunger hat. Und alles beginnt von vorn.
Dein Doughling zeigt mit Gesicht, Haltung, Farbe und Tempo, wie es ihm geht. Er winkt, knurrt, döst und hüpft. Und er reagiert, wenn du ihn anstupst. Beweg die Maus: Er schaut dir nach.
Klein und rund am Anfang, später mehr Poren, mehr Mehlstaub und am Ende eine goldene Kruste. Man sieht deinem Doughling an, wie lange ihr schon zusammen seid.
Das ist Doughling, zum Klicken. Halt den Füttern-Knopf gedrückt, stups das Glas an, wechsle die Tabs. Der Rundgang führt durch alle Bereiche, die Notiz daneben erklärt, was du gerade siehst.
Du pflegst deinen echten Sauerteig in der Küche. Hier wohnt sein Zwilling und er geht nie ein. Versprochen.
Sein Name kommt aufs Glas. Umtaufen geht später jederzeit.
Das Mehl färbt seinen Teig und ein kleines bisschen seine Laune.
Mehl rein, Wasser dazu, einmal umrühren.
Darf ich mich melden, wenn ich Hunger habe? Höchstens einmal am Tag und nie mahnend.
Sag mir dein Ziel. Ich rechne die Mengen aus.
Bleibt auf der Arbeitsfläche. Nächster Blick in 24 Stunden.
Küche 22 °C. Passt gut. Herbert verdoppelt sich in etwa 6 Stunden.
Sein Hunger ist pausiert, deine Serie geschützt. Ganz ohne Stress.
Ohne Rezept backen. Ich merke mir, was du machst, und schreib es ins Tagebuch.
Teig abgedeckt ruhen lassen. Alle 30 Minuten einmal dehnen und falten, dreimal insgesamt.
Rettet einen verpassten Tag. Einer pro Woche, ganz ohne Stress. Mittwoch war Kühlschranktag, der zählt sowieso.
Heute gestempelt. Nächster Stempel bei 30 Tagen.
Was die Doughlings deiner Freunde gerade erleben.
Lena hat mit Brotrud ein Roggenbrot gebacken.
vor 12 MinKnetbert macht Kühlschrankurlaub bis zum 12. Oktober. Sam ist auf Reisen.
vor 2 StdHefeline hat einen neuen Stempel: Frühaufsteher.
gesternMehr Gläser, mehr Glanz. Der Kern von Doughling bleibt für immer gratis.
Dein Teig wartet nicht auf dich. Den Fortschritt merke ich mir trotzdem.
Füttern ist nur der Anfang. Doughling plant deinen Backtag, führt Tagebuch über jedes Brot, passt im Urlaub auf und bringt dich mit anderen Sauerteig-Menschen zusammen. Jede Karte führt direkt ins Handy oben.
Rezepte als Karteikarten, die wissen, ob genug Anstellgut im Glas ist. Sag, wann das Brot fertig sein soll. Doughling rechnet rückwärts.
Backstube ansehenJeder Erfolg knallt als Stempel aufs Papier. Gold, Silber und Bronze sind Tintenfarben.
Stempel sammelnDie Doughlings deiner Freunde stehen bei dir im Regal. Du siehst, wer gerade blubbert und wer im Urlaub ist, und reagierst mit kleinen Stickern. Auf der Karte findest du Sauerteig in deiner Nähe und fragst einen Ableger an. So wächst der Stammbaum.
Knöpfe geben nach wie Teig, der Tab-Anzeiger ist ein kleiner Teigklecks mit Augen, Balken blubbern von innen. Statt App-Chrome gibt es Küchenzeug: Kreppband, Kraftpapier, Brotclips, Stempel und Magnete.
Jede Berührung quetscht, federt und blubbert. Nichts bewegt sich linear. Alltag ist schnell, Feiern darf dauern.
Kreppband für Namen, Anhänger für Werte, Brotclips für Level, Stempel für Erfolge. Dinge, die jede Küche kennt.
Der Dunkelmodus ist eine warme Küche bei Lampenlicht, kein graues Dashboard. Sterne im Fenster funkeln.
Mehr Gläser, mehr Glanz. Der Kern von Doughling bleibt für immer gratis.
7 Tage gratis testen. Jederzeit kündbar. Geplante Preise zum Start.
Ja, darum geht es. Doughling ist der Zwilling deines echten Sauerteigs. Du fütterst in der Küche und hältst in der App den Knopf gedrückt. Noch keinen? Setz einen an oder hol dir einen Ableger aus deiner Nähe.
Nichts Schlimmes. Dein Doughling wird hungrig und ein bisschen blass, aber er geht nie ein. Einmal füttern und er strahlt wieder. Ein Notfallkrümel pro Woche rettet sogar deine Serie.
Ab in den Kühlschrank. In echt und in der App. Sein Hunger pausiert und deine Serie bleibt sicher. Ein Zettel an der Tür sagt dir, wann du wieder füttern solltest.
Höchstens einmal am Tag, und nur wenn du es erlaubst. Nie mahnend, nie mit schlechtem Gewissen.
Der Kern ist gratis und bleibt es: füttern, backen, Tagebuch, Freunde. Mit Plus bekommst du mehr Gläser, alle Deko, Statistik mit Verlauf und den kompletten Stammbaum.
Bald, für iPhone und Android. Bis dahin kannst du oben im Handy schon mal alles ausprobieren.
Doughling kommt bald für iPhone und Android. Bis dahin: Sauerteig ansetzen, Gummiband bereitlegen, Glas beschriften.